Hin und wieder will sich mal jemand ausklinken, anders sein
und vielleicht hervorstechen. Er will nicht so sein wie alle, nicht so
mainstream. Will nicht die Musik hören, die alle hören, will nicht das tragen,
was alle tragen, will nicht das tun, was alle tun. – Aber wer legt eigentlich
fest, wer alle sind und was alle tun? Also ab wann ist eine Sache etwas, was
alle haben/mögen/machen? Und wieso mag/tut/hat man nicht einfach das, was einem
wirklich gefällt und schaut dabei nicht nach den Kriterien 1. Wer mag das noch,
2. Ist es mainstream oder 3. Ist es uncool, wenn ich es mag/tu/habe?
Was ist denn dabei, wenn mehreren Leuten das gleiche gefällt oder auch eben nicht gefällt? So findet man auf der einen Seite Gemeinsamkeiten, die verbinden und auf der anderen Seite Diskussionsstoff. Wieso will jeder so sein, dass er entweder 1. mainstream ist und 2. Somit nicht auffällt oder 1. Nicht mainstream ist und 2. Damit herraussticht?
Aber was ist eigentlich dieses Mainstreame, wo kommt es her, was bringt es mit sich und wo will es hin? Ist es nur etwas, was der Mehrheit entspricht oder steckt mehr dahinter?
Ich für meinen kleinen Part fände es ja ultracool, wäre jeder einfach so, wie er ist – im Fullsizepaket. Nur leider stimmen die Voraussetzungen dafür nicht – in der heutigen Welt ist das für viele Menschen leider nicht so ganz möglich, sei es wegen der Umstände und Umwelt, des Geldes, Mobbings, wegen des Umgangs mit XY oder wegen sonstwas. Schade drum.
Ich glaube, ich könnte darüber stundenlang sinnieren und mich fragen ob nicht-mainstream eigentlich schon wieder mainstream ist, was mainstream überhaupt bedeutet, wann es eintritt und wer es festlegt, warum/ob es Mainstreames überhaupt gibt oder ob es nur eine menschliche Erfindung ist, um dem Leben einen neuen Tupfer Farbe zu verleihen oder vielleicht ist es ja auch einfach nur dazu da, meinem heutigen Blogeintrag ein Thema zu verpassen,
in diesem Sinne – euch einen schönen Abend
Was ist denn dabei, wenn mehreren Leuten das gleiche gefällt oder auch eben nicht gefällt? So findet man auf der einen Seite Gemeinsamkeiten, die verbinden und auf der anderen Seite Diskussionsstoff. Wieso will jeder so sein, dass er entweder 1. mainstream ist und 2. Somit nicht auffällt oder 1. Nicht mainstream ist und 2. Damit herraussticht?
Aber was ist eigentlich dieses Mainstreame, wo kommt es her, was bringt es mit sich und wo will es hin? Ist es nur etwas, was der Mehrheit entspricht oder steckt mehr dahinter?
Ich für meinen kleinen Part fände es ja ultracool, wäre jeder einfach so, wie er ist – im Fullsizepaket. Nur leider stimmen die Voraussetzungen dafür nicht – in der heutigen Welt ist das für viele Menschen leider nicht so ganz möglich, sei es wegen der Umstände und Umwelt, des Geldes, Mobbings, wegen des Umgangs mit XY oder wegen sonstwas. Schade drum.
Ich glaube, ich könnte darüber stundenlang sinnieren und mich fragen ob nicht-mainstream eigentlich schon wieder mainstream ist, was mainstream überhaupt bedeutet, wann es eintritt und wer es festlegt, warum/ob es Mainstreames überhaupt gibt oder ob es nur eine menschliche Erfindung ist, um dem Leben einen neuen Tupfer Farbe zu verleihen oder vielleicht ist es ja auch einfach nur dazu da, meinem heutigen Blogeintrag ein Thema zu verpassen,
in diesem Sinne – euch einen schönen Abend
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