Dienstag, Oktober 30, 2012

and (f*cking) live is going to go on


Wir erleben so unglaublich viel im Leben, unzählbar viel. Nichts, was man mit Worten beschreiben oder mit Nummern zählen könnte. Wir erleben es täglich, in jeder Sekunde unseres Lebens und doch ist es jedes Mal wieder anders.
In jeder Sekunde geschehen andere Dinge, neue Dinge. Manchmal erleben wir sie direkt, spürbar, weil sie in unserer Gegenwart passieren,  anderes passiert entfernter und wir bekommen davon erst später mit.
Manches ist unschön, über anderes freuen wir uns. Und doch gilt es, egal wobei und wie gut oder schlecht, es zu akzeptieren, meistens sind es vergangene Dinge, die wir nicht mehr, oder kaum noch, ändern können und dann müssen wir unseren Kopf wieder heben, die Frisur zurechtrücken und unseren Weg weitergehen. Manchmal gilt es dabei, alle Kräfte zu sammeln und durchzustehen, was durchzustehen ist, manchmal aber auch können wir die Momente einfach in ihrer vollsten Schönheit genießen und den Augenblick zur Vollkommenheit machen. Und wenn wir die Lust, Liebe, das Glück und die Hoffnung aus diesen Momenten aufnehmen, dann schaffen wir es auch, aus den Zeiten das Beste zu machen, die wir niemandem wünschen würden.

Dienstag, Oktober 23, 2012

Die rosarote Brille



Weil es nicht so einfach ist,
wie du immer denkst,
wie du hoffst, wie du glaubst,
- bilde dir nichts ein
in deiner rosaroten Welt
Ich sag nur hey –
nimm doch die Brille ab
Vielleicht hilfts ja
Und du schaust mal anders
auf unsere schöne, runde Welt
Denn neben Liebe, Glück
und Fröhlichkeit
haben wir viel mehr zu bieten,
als ein rosarotes Schwein
doch dazu bedarf es mehr
als deinem süßen Lächeln
ja, Baby ich weiß,
es ist viel schöner so,
so friedlich, so einfach
doch wenn du nicht die Wahrheit kennst
wird nie mehr aus dir
als das kleine süße Mädchen,
dass ich noch von damals kenn

Sonntag, Oktober 21, 2012

ramsch die zweite


Yo man, lass uns durch die Gegend cruisen,
die Straßen unsicher machen
und die Leute aufscheuchen -
Ja, lass uns unser Leben genießen!

Komm schon, nimm die Mädels,
ja, die von gestern – die Blonde, die Dünne,
ja ich weiß, sie sind billig
auf hey, sie sind willig

Und ich will auch in 30 Jahren sagen:
es war ne geile Zeit,
denn ohne Konsequenzen zu tragen,
erobern wir den Rest der Welt

Komm schon, mach das Beste draus,
denk nicht drüber nach,
lass es einfach raus,
denn wie lange können wir das noch?

Und dann geht die Party ab,
wenn wir durch die Straßen fegen,
die Leute aufscheuchen
und unser Leben genießen – ey yo.


Donnerstag, Oktober 18, 2012

Blogaward

Die wunderbare Cansu hat mir doch tatsächlich einen Blogaward verliehen und dieser Ehre möchte ich doch auch eine passende Antwort geben, also vielen liebsten Dank und auf geht’s !

1) Welchen Berufswunsch hattest du als Kind? Viele, aber das prägnanteste ist dann doch der Wunsch, Grundschullehrerin zu werden – ich habe mir das immer  so wunderbar vorgestellt, sich morgens mit den Kindern zu beschäftigen und mit ihnen zu lernen und den Nachmittag zur freien Verfügung zu haben, jaja, kindliche Naivität :D
2) Was für ein Blogger-Typ bist du? Ich glaube, ich kann mich keinem Schema oder einer Gruppierung zuordnen, denn ich blogge meistens Texte über das, was mir im Kopf herumgeistert, also schlicht meine Gedanken..
3) Was macht deinen Blog so besonders? Meine Individualität? Ich gehe zumindest davon aus, dass keine andere Person zu jedem Thema die gleichen Gedanken hat und sie auch mit den gleichen Formulierungen verpacken würde.. :D
4) Trinkst du lieber Coca Cola oder Pepsi? Nichts davon, beides bäh!  :D
5) Welcher Begriff würde dir, beschreibend für das bisherige Jahr, spontan einfallen? Veränderung und Zukunft, ich kann mich nicht entscheiden.. Veränderung, weil sich wirklich einiges geändert hat, was mein Dasein und Leben doch beeinflusst und Zukunft, weil ich mich schon das ganze Jahr lang auf das, was kommt gefreut habe – beides Dinge, die sich in den Jahren davor nicht so gravierend offenbart haben..
6) Welches Gericht gelingt dir immer? Es lässt dich wohl darüber streiten, ob es wirklich ein Gericht ist, aber so spontan würde ich Brownies nennen :D
7) Was ist deine Lieblingsfarbe? Puh, das ist schwierig, aber alles in allem eher gedecktere Farben, weniger knallig Buntes..
8) Welches ist die häufigste Frisur die du trägst? Ich habe derzeit keine langen Haare, ich bin froh, dass ich mittlerweile einen Zopf hinkriege, der einigermaßen hält und den trage ich derzeit auch oft, variiert mit ein bisschen was Geflochtenem hier oder da :)
9) Welches Handy/ Smartphone besitzt du? Dieses Sony Ericcson Mp3-Player-Handy, furchtbar alt und bei mir auch reichlich kaputt.. http://www.chip.de/ii/5/2/2/1/0/0/1/a349b82b636b817f.jpg So schaut es eigentlich aus, allerdings ist bei mir sowohl die Mp3-Player-Klappe vorne ab, als auch einiges der „Umrandung“ und die Hülle, die Akku etc. hinten festhält und schützt..
10) Blogaward - yay or nay? Klares YAY, ist ne super Sache!
11) Lieblings App auf dem Smartphone? Ja, wenn man denn dann ein Smartphone besäße..

11 Dinge über mich:

Ich schreibe wahnsinnig gerne (Überraschung!), genieße es, in der Küche zu stehen, dabei noch lieber etwas zu backen, als den Herd zu betätigen, frage mich schon die ganze Zeit, wieso sich dieser Blogaward denn so viel um die Zahl Elf dreht, was man ja nicht so oft antrifft im Leben, zu Snowboarden erfüllt mich mit wahnsinniger Freude und ich habe mich schon seit der Rückfahrt aus dem Winterurlaub auf den nächsten gefreut, ich verabscheue Latein und Mathe, Horrorfilme sind definitiv nichts für mich, ich lebe seit 4 Jahren vegetarisch, habe sowohl Hühner als auch Laufenten zuhause und bin ca. 6-7 Jahre meines Lebens regelmäßig und mit großer Leidenschaft geritten, bis ich es Anfang dieses Jahres aus gesundheitlichen Gründen aufgeben musste, Reisen ist etwas, an dem ich einen riesigen Gefallen gefunden habe und ich muss zugeben, dass ich von Süßem selten zu viel bekomme..

Meine Fragen:                      

1.       Ski, Snowboard oder doch lieber Sommer?
2.       Kochst du gerne, oder lässt du dich lieber bekochen?
3.       Was hältst du von Hollister?
4.       Deine Meinung zum Iphone lautet.. ?
5.       Dein Held der Kindheit ist..?
6.       Zum Bloggen bist du gekommen durch..?
7.       Hast du Haustiere?
8.       Deine Lieblingsstadt ist..?
9.       Winter,- Frühling-, Sommer- oder Winterkind?
1.   Was isst du besonders gerne (heimlich :D) ?
11.   Ein Ort, den du schon lange bereisen möchtest, ist .. ?

Ich kenne leider nicht genügend Leute, die weniger als 200 Leser haben, aber hier die, die ich finden konnte und gerne taggen möchte, ich hoffe ihr habt Spaß dabei:

Mittwoch, Oktober 17, 2012

Veränderungen



Während ich herumstehe
und darauf warte,
dass sich die Welt verändert
vergeht unbemerkt die Zeit
und nichts verändert sich,
weil ich mit jeder Minute
in der ich nur herumstehe
1000 Chancen verpasse,
etwas zu ändern, zu verbessern,
zu planen und 
nach meinen Wünschen zu gestalten.
In der Zeit, in der ich
blind durch die Welt haste
wird sich nichts tun, 
denn wie soll jemand erkennen,
was mir missfällt und was ich erhoffe
wenn ich es doch nie geäußert habe?

Sonntag, Oktober 14, 2012

Sentimentalitäten

Musik (<-  Klick) hören,  lasst euch dabei von den ersten Sekündchen nicht stören


Sie haben es mir nie gesagt
und niemals werde ich es hören - EINGESTÄNDNIS
nur dieses Überspielen, - VERPLAPPERT
dieses Vertuschen beim Versuch, - VERHEIMLICHEN
das hat sie verraten, - AUFGEPLATZT

Jetzt weiß ich es - WAHRHEIT
das, was schon lange so ist
sie haben es nicht nur getan- WUT
sondern auch noch verheimlicht  - RAGE
obwohl klar ist, welche Relevanz es hat

Nein, mehr als – ZORN
vielmehr bin ich wütend, verletzt und traurig zu gleich
hintergangen, übergangen bei dem Versuch – MYSTERIUM
und jetzt steck ich mittendrin -  CHAOS
wohin mit den Gedanken, mit mir

Ich will schreien, stampfen, durchdrehen - AUSGERASTET
die Tat - FEIGHEIT
der Weg, - DEMÜTIGUNG
ich fühl mich allein - WUNSCH
es wäre ungeschehen

Freitag, Oktober 12, 2012

Leben und Leben lassen

Zu einem Thema gibt es immer verschiedene Meinungen, unterschiedliche Standpunkte und individuelle Ansichten und es ist auch wichtig, sich darüber auszutauschen, zu diskutieren, zu argumentieren, seine eigene Meinung festzuhalten usw. - das ist ist wichtig, um sich zu entwickeln, die Gedankengänge zu erweitern und die eigene kleine Welt zu erweitern und schließlich der Gesellschaft die Möglichkeit zu Weiterentwicklung zu geben, Doch irgendwann kommt immer ein Ende - ein Punk, an dem alles ausdiskutiert und bis ins kleinste Detail auseinandergenommen wurde, die Meinungen ausgetauscht, alles nochmal überdacht und von anderen Standpunkten betrachtet wurde und man den anderen mit seiner abschließenden, eigenen Meinung von dannen ziehen lässt.
Nur hin und wieder passiert es, dass der Diskussionspartner(gegner?) nicht weiß, wann es einen Schlussstrich zu ziehe gilt- er redet dir ewig ins Gewissen, versucht dich (evtl. bestechend/drohend) zu überzeugen und dir seine Meinung aufzuzwingen.
Folglich bist du verunsichert, weißt überhaupt nicht mehr, was du denken sollst und hast deine eigenen Gedanken ein Stück weit verloren.
Das ist unglaublich schade, denn es gibt nicht nur Gut und Böse, Schwarz und Weiß - jedem ist eine eigene Meinung gegönnt, was soll denn sonst werden aus unserer jetzt schon manchmal zu eintönigen Welt?
Auch wenn es nicht einfach ist, und man den Gegenüber nicht ganz verstehen kann, manchmal ist es an der Zeit, den anderen seinen eigenen Weg finden zu lassen und ihm die Möglichkeit, herauszufinden wer er ist und was das Richtige für ihn ist, nicht zu nehmen und letztendlich einen Kompromiss zu finden.
Bis dahin, alles Liebe
Ich hoffe ihr versteht meine kleine Zeichnung :D

Donnerstag, Oktober 11, 2012

Von Schmetterlingen und dem Lauf des Lebens

Weil wir geboren werden
ganz unschuldig
und unwissend
restlos egoistisch, selbstverliebt
und ungezogen

Und wie wir lernen
mit der Zeit
uns entwickeln
probieren, versuchen
scheitern und gewinnen
sie kennenlernen,
die Welt
mit ihren Problemen,
Facetten und ihrer
(Un)vollkommenheit,

bis wir soweit sind,
zu schlüpfen,
aus unserem Cocon
weil wir da sind wie wir sind
erzogen, gerichtet, geleitet
und trotzdem noch KIND
aber wir können jetzt stehen
und werden ihn gehen
unseren eigenen Weg.

(Immer dieser fürchterlich unregelmäßige Reim...)

Dienstag, Oktober 09, 2012

Wie Liebe und Hass unser Leben bestimmt


„Ey Alter, wussteste schon, dass du voll fett nur in LOVE denkst?“
Achso, hm, ja klar.
Ja, das denk ich mir auch –  der Satz zählt gewiss nicht zu den schönsten, die wir je gelesen haben, aber er hat etwas Wahres an sich. Denn Liebe und Hass sind zwei Dinge, die unser Leben arg bestimmen, in verschiedensten Ausführungen – wir richten uns nach ihnen, leben ihnen, versuchen die zu verdrängen, erfreuen uns daran oder auch eben nicht.
Ich meine wir tun das, was wir lieben, wir lassen das sein, was wir hassen, wir regen uns über die Dinge auf, die wir nicht leiden können und umgeben uns am liebsten mit den Menschen, die wir toll finden, undundund. Und davon – von den Dingen, die uns interessieren und mit denen wir uns beschäftigen – ist unser Leben geprägt, sind wir geprägt. Sie haben einen unbeschreiblich großen Einfluss auf uns und ich glaube das ist auch der Grund, wieso man so viel darüber, liest, schreibt, denkt, hört etc. Denn schließlich haben wir zu allen (den meisten) Dingen eine Meinung und die ist entweder positiv oder negativ, mal voller, mal weniger voll von Liebe und Hass und so fügt sich das alles in einem unendlichen Kreislauf zusammen und nimmt den allseits bekannten Lauf der Dinge.
Was denkt ihr – sind wir wirklich so abhängig von Liebe und Hass, von  Gut und Böse, mal mehr und mal weniger ausgeprägt?
In diesem Sinnchen,
gute Nacht

Sonntag, Oktober 07, 2012

All das, was uns ausmacht

All das
was uns so unglaublich viel bedeutet
aber mehr ist
als Schönheit, Glück
und Vollkommenheit
wollen wir zwar nie vergessen,
aber  verdrängen
damit es uns bloß nicht angreift, ja
verletzbar macht
weil genau das,
was uns so viel bedeutet
das einzige ist,
was uns wirklich zum Weinen bringt
das, was uns ergreift
und unser Herz erreicht.
Sowohl das Reine und das Schöne
als auch das Schreckliche
das, worin wir stecken,
worin wir aufgehen
und gleichzeitig versinken
nur das, was Bedeutung hat,
das, was wir lieben
und hassen
in den Momenten
in denen es uns durch den Kopf geht
in denen wir uns erinnern
in denen es hochkommt,
in denen wir nichts mehr abweisen können
und uns klar wird
dass es wahr ist.
- Dass es wahr ist
und das es das ist,
was uns geprägt hat
das, was wir lieben,
das, was sind
was uns ausmacht
und das, was wir vergessen wollen
aber wir niemals werden
weil es schlichtweg das ist,
woraus wir bestehen,
auch wenn wir es nicht wahrhaben wollen,
wird es immer so sein !/?


Anbei ein Dank an die Toten Hosen, die mich mit ihrem Lied „Altes Fieber“ unglaublich inspiriert haben, auch wenn sie das hier niemals lesen werden.

Samstag, Oktober 06, 2012

Wenn wir vom Weg abkommen

Hi,
wir haben immer einen Plan. Zumindest meistens. Also auf jeden Fall manchmal. Immerhin manchmal-, und wenn manchmal dann eintrifft, dann haben wir einen Plan, einen Plan mit dem ein Ziel verbunden ist und zu diesem Ziel gehört ein Weg und dieser Weg ist dann der Hauptbestandteil unseres Plans. Also – um nicht länger um den heißen Brei herumzureden, die meisten unter uns haben Ziele im Leben und diese Ziele möchten wir erreichen, und dazu gilt es einen Weg zu gehen. Wie dieser Weg aussieht, ist uns bewusst, in dem ein oder anderen Fall zumindest, hin und wieder lassen wir ihn auch einfach auf uns zukommen. Dieser Weg kann (Achtung, nun folgen einige Metaphern)  steinig sein oder eben, steil bergauf oder bergab gehen oder auch einfach gerade sein, wir werden Kurven erreichen, uns zwischen Abzweigungen und Weggabelungen entscheiden müssen, uns verlaufen, das Gefühl haben, sich verirrt zu haben, immer, immer weiterlaufen und irgendwann (hoffentlich) dann doch am Ziel ankommen. So läuft es meistens. Aber eben nicht immer.
Manchmal haben wir das Glück, dass der Weg sich als viel kürzer und ebener  als vermutet erweist, dann können wir uns freuen, rumhüpfen, wie Honigkuchenpferde grinsen und uns glücklich auf die nächsten Pfade zum neuen Ziel begeben. Aber ich schätze öfter tritt der Fall ein, dass der Weg ziemlich steil bergauf geht, nur um darauf wieder ins Tal zu führen, wir durch verschiedene Sümpfe müssen, statt den gepflasterten Weg nutzen zu können und wir immer wieder das Gefühl haben, verloren gegangen zu sein, sodass uns jede Hoffnung, das Ziel jemals zu erreichen, entschwindet.
Also – was tun?
Einfach aufgeben, und versuchen, den Weg zu einem anderen Ziel zu finden? Das Ziel oder den Traum vergessen, weil der Weg nicht zu meistern scheint, obwohl wir uns das Erreichen des Ziels so sehr wünschen? Können wir das wirklich tun, oder OH NEIN, was denken denn dann die anderen bloß nur? Dann doch lieber ein bisschen mehr Durchhaltevermögen aufbringen und sich durchbeißen?
Ich kann nur sagen – tut das, was euch möglich erscheint! Wenn ihr wirklich keine Kraft mehr habt, weiterzugehen, nehmt einen anderen Weg zu einem anderen Ziel oder verändert eure Wünsche ein wenig und macht sie somit wieder greifbarer. Anderseits könnt ihr auch warten, eine Pause machen und zu einem späteren Zeitpunkt weitergehen. Oder, wenn doch noch Kraftreserven vorhanden sind, kämpft für euch. – Aber tut das, was ihr für richtig haltet und schaut nicht nach Kriterien, z.B. was andere von euch denken könnten, denn ihr lauft euren Weg um euer Ziel zu erreichen und nicht das der anderen, oder?


Donnerstag, Oktober 04, 2012

ramsch

er sah nur
was er liebte
aber er liebte
was er sah

und er versuchte zu halten
was ihm blieb
doch es gelang ihm nicht
weil es fiel

es fiel hinab
auf den boden
fiel hinab
und zerplatzte

er wollte es nicht wahrhaben
dass es ihm entglitt
weil er nicht wusste
dass scherben bringen glück

Mittwoch, Oktober 03, 2012

Genuss


Sie sind ungesund, voller Zucker, ohne jegliche gute Inhaltsstoffe, klebrig, aber einfach nur .. himmlisch. Wahrscheinlich sollte man (bei bewusster Ernährung) darauf verzichten, sich mit diesem Süßstoff vollzustopfen – aber wenn er mir unter die Finger kommt, dann ist es zu spät. „Jaja, ich ess bloß einen“, heißt es dann und schupps.. Waren es doch ein paar mehr. Also, wiegesagt ist es eher nicht für Leute, die  gerade Kalorien zählen, wobei anzumerken ist, dass sie weniger Kalorien als eine ‚normale‘ Schokolade haben.. Jedenfalls-  ich finde sie himmlisch zuckrig und .. hmm, waas soll ich dazu noch sagen, probiert sie mal aus :)



Seid ihr auch so vernarrt oder ist es euch schon zu süß?
Zuckrige Grüße!

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