Samstag, September 29, 2012

Nagellack

Für die weiblichen Wesen auf dieser Welt heute eine kleine Empfehlung -
die eine mag ihn schon lange kennen, die andere hat den Namen vielleicht schon mal gehört und noch eine andere hat keine Ahnung wovon ich rede.
Es geht heute um - wie der Tiel schon verrät - Nagellack, und zwar den "essence studio nails better than gel nails top sealer". Funktioniert als Topcoat(Überlack) über dem farbigen Nagellack, kann aber auch ohne getragen werden und hat drei wunderbare Vorteile: 1. Er lässt den Nagellack ziemlich schnell trocknen und  bringt  2. einen ausgleichenden Glanz mit sich, der den Nagel(lack) ziemlich ordentlich und gepflegt aussehen lässt und macht 3. den Lack länger haltbar und verhindert schnelle Absplitterungen, Macken o.Ä.
Viele Überlacke lassen ja von sich behaupten, diese Eigenschaften zu erfüllen, das ist jedoch der erste, bei dem ich das wirklich bestätigen kann (Und ich weiß auch, dass es viele andere Menschen (Mädchen) da draußen gibt, die ebenso begeistert sind!) - ich kann ihn wirklich nur empfehlen, da mir vorallem der 'Ich-lasse-deinen-Nagellack-superschnell-trocknen-Effekt' ziemlich positiv aufgefallen ist, immerhin lassen sich nach dem Auftragen des Topcoats über dem farbigen Lack Macken und Verschmieren eindeutig besser vermeiden :)

  Entschuldigt die scheußliche Qualität des Bildes, hier geht es zu weiteren  Infos zum verehrten Produkt!
Ich kann nur sagen: Seinen, um die 2,50€ liegenden, Preis ist er allemal Wert und ich kann euch bloß wirklich ans Herz legen, ihn mal auszuprobieren :)

Mittwoch, September 26, 2012

Sex und andere Peinlichkeiten


Sex. Ich wette allein beim Lesen dieses einen kleinen Wortes ist mindestens der Hälfte von euch schon die Schamesröte ins Gesicht gestiegen. Doch wieso eigentlich? Was bringt dieses kleine, feine Wörtchen denn mit sich, was die einen zum Kichern bringt, bei den anderen überhaupt nicht ausgesprochen werden darf und Dritte vor lauter Peinlichkeit im Boden versinken lässt? Ist es nicht eigentlich bloß etwas natürliches, was dazugehört, zum Mensch sein?
Denn ohne Sex – kein neuer Mensch – und wenn keine neuen Menschen (oder auch Tiere) – dann ist irgendwann nichts mehr.
Jeder Mensch denkt anders darüber, er hat eine individuelle Perspektive, eine eigene Meinung und verschiedenste Gedanken dazu. Und die möchte ich auch keineswegs diskutieren, oder gar anfechten und in Frage stellen.  Um das Verhältnis des Individuum zu diesem – vielleicht nicht ganz einfachen – Thema soll es hier auch nicht gehen (ACHTUNG – PRIVATSPHÄRE!), sondern um die Bedeutung von Sex im Leben der Menschheit.
Ich meine, die Tatsache, dass wir alle durch Sex entstanden sind und es uns ohne ihn nicht geben würde wird wohl niemand widerlegen können oder?
Und somit sehen wir ihn jeden Tag in hundertfacher Ausführung, in jedem einzelnen von uns, diesen Sex, und wir lesen in Büchern darüber, reden darüber, hören davon..  Also hat er eine Bedeutung in unserem alltäglichen Leben – auf rein sachlicher Ebene. Es ist schließlich einfach so, dass er unser jeder Ursprung ist – er ist die (vermutlich) wichtigste Sache, um einem Menschen Leben zu schenken.
Und  trotzdem ist und bleibt Sex ein Tabu-Thema, das wir lieber unter den Tisch kehren und uns, errötet vor Peinlichkeit, versuchen selber einzureden, dass er in unserem Leben ja gar nicht so eine große Bedeutung hat, anstatt offen darüber zu sprechen.
Doch ich verstehe nicht – wieso?

Ich hoffe die Schamesröte hat euch nicht vertrieben,
habt einen schönen Tag

Dienstag, September 25, 2012

Leckeres

Für die, die sich gerne mal in die Küche stellen und für die Liebsten oder auch sich selbst etwas Leckeres zaubern - ich kann euch die gute Dame nur ans Herz legen. Diese M&Mkekse sind für mich schon fast zum Klassiker geworden, und ihre anderen Leckereien jedes mal ein kulinarischer Hochgenuss. Ich konnte noch bei keinem Rezept etwas wirklich bemängeln, obwohl ich zugeben muss, dass ich mich hauptsächlich an die Backrezepte halte, aber es ist wahrscheinlich jedes einzelne der gesamten Rezepte einen Versuch wert, wenn nicht sogar weitaus mehr. Anbei muss aber bemerkt werden, dass sie ihre Videos auf Englisch dreht und so für den ein oder anderen Ungeübteren am Anfang ein paar kleine Verständnisschwierigkeiten auftreten können, und das Umrechnen auch nicht erspart bleibt. Trotzdem habe ich selten so durch-die-Reihe-durch so viele unglaublich, unfassbar geniale Rezepte gefunden, die zum Großteil auch keinen nicht zu bewältigenden Schwierigkeitsgrad mit sich bringen, also probiert es aus und verwöhnt eure Gaumen ;)

http://www.youtube.com/watch?v=aRM59HP0ORE&feature=plcp

Sonntag, September 23, 2012

Über Feuer, die entflammen



Wie sie kommt, an sich reißt, mitnimmt, verändert und dann doch wieder geht, manchmal zu schnell, manchmal zu langsam, und immer etwas anders ist, als vorher. Wie sie ganz plötzlich auf uns zugeflogen kommt und sticht, ins Herz, unsere Köpfe einmal durchleuchtet, sich entscheidet, alles durcheinanderzubringen - alle Gedanken, Ideen, und Gewohnheiten umwirft, das Leben verändert und den Fokus auf das Neue lenkt. – Aber woher hat sie dieses Recht, ist ihre Wirkung immer gleich oder von Mensch zu Mensch und Zeit zu Zeit verschieden? Was macht sie mit uns, wieso kann sie das und kann man sich dagegen wehren? Ich sage ja immer, Gefühle sind so, wie sie sind und man muss versuchen, bestmöglich damit umzugehen, weil sie schlichtweg einfach nicht veränderbar sind. Aber ist das wirklich so? Können wir nicht einfach über Gefühle hinwegsehen, sie ignorieren und unser Leben ohne jegliche Veränderung weiterleben – ohne, dass sich irgendetwas psychisch geändert hat? Muss es (er) – Amor, wie ihn mancher nennt – immer plötzlich kommen, oder schleicht es sich manchmal auch an, bleibt eine Weile unbemerkt und springt erst nach geraumer Zeit aus seinem Versteck? Wieso schaut er manchmal vorbei, wenn wir es überhaupt nicht gebrauchen können und bleibt manchmal dann fern, wenn wir uns ihn herbeisehnen? Wieso haben wir keinerlei Einfluss darauf, was mit uns passiert, wenn er trifft, der Pfeil – oder haben doch welchen? Und wie lange bleiben diese Gefühle eigentlich? Heißt es nur, es würde vergehen, oder ist das wirklich so, ob wir es nun wünschen oder nicht – was ist, wenn wir möchten, dass es auf ewig so bleibt, ist das möglich oder verfliegt es doch immer wieder nach einiger Zeit, sodass uns  nur der Placebo bleibt? Gibt es bei diesen Feuern, die entflammen, überhaupt irgendwelche Regeln, Vorschriften oder ist alles frei Schnauze?
In diesem Sinne hoffe ich, ihr genießt den Sonntag bei einer netten Tasse Tee und dem, was euch sonst so erfreut.

Donnerstag, September 20, 2012

Interpretationsstoff

Anhören:
http://www.youtube.com/watch?v=WIbUNfg_wmM

Dabei lesen:
Es hatte angefangen
irgendwann
als sie ihn sah
eigentlich war es
zum tausensten Mal
doch es war anders
heute, hier und jetzt
nein, es war keine Liebe
auf den ersten Blick
es war Wärme, Empfindung
und Zuneigung zugleich
mehr als Freundschaft
aber keine Unendlichkeit

Es fehlen die Worte
um es zu beschreiben,
dieses Band, diese Gefühle
das Verschmilzen
von zweien zu einem
ich könnte sagen
sie lebten glücklich
bis an ihr Lebensende
doch das stimmt nicht
denn sie lebten zwar
nicht unversucht
probiert, gehofft, gesprungen
gemeinsam
geschafft und gemeistert
bis sie scheiterten
letztendlich
und so sitzt sie da
weinend, verzweifelt
und er sah sie
zum letzten Mal
wie sie
weinte und schrie
weil sie zerbarst
an dieser Liebe
an der Erwartung
an der Hoffnung
weil sie wollte
nicht konnte
saß sie nur da,
weinte und schrie

Mittwoch, September 19, 2012

Ein bisschen Musik um dem Leben einen neuen Farbtupfer zu geben


Zum wechselhaften Herbstwetter, der blöden Erkältung und dem sonstigen Stress – hier eine kleine Empfehlung für eure Ohren. Ein bisschen schnulzig und verspielt Gecovertes zum Einbalsamieren eurer Seele.  (Danke für den Tipp, Eileen!)
Entschuldigt die grade mangelhaft ausfallenden Textchen – das Herumkränkeln ist leider nicht sonderlich förderlich für verschlungene Gedankengänge, Inspirationen und Spontaneinfälle – ich hoffe euch geht es gut und ihr genießt ein wenig angenehme Musik:

http://www.youtube.com/watch?v=nrEP_NPDTPc


Montag, September 17, 2012

(Un)vermeidbares


Fehler, die man macht und aus denen man lernt oder zumindest lernen kann sind das eine. Sie sind nicht immer, aber manchmal vielleicht vermeidbar, absolut unschön, hin und wieder die Erfahrung wert und tauchen stetig wieder in unserem Leben auf.
Aber was ist mit den Fehlern, die wir nicht bemerken, die uns fast durchflutschen, die eigentlich die Schlimmeren sind? Die Fehler, dessen Ausmaße wir uns nicht bewusst sind, die wir selber als gar nicht so fatal ansehen, die im Endeffekt aber die sind, die unsere Mitmenschen am meisten verletzen?
Ich glaube, wir haben alle solche Leichen im Keller, denn immerhin sind wir alle nur Menschen – bestehend aus reiner Imperfektion, bestückt mit lauter Mängeln.
Es kann auch niemand Perfektion erwarten und verlangen, aber dennoch streben einige von uns nach Vollkommenheit, nicht wahr? Ich möchte damit nicht sagen, dass die Fehler in positiver Art und Weise zu uns gehören, aber ich denke jeder bringt sie mit sich und jeder muss da mal durch. Da können wir dann umso froher sein, wenn wir Menschen um uns haben, die uns einmal kräftig in den Allerwertesten treten, uns mal ordentlich ins Gewissen reden und uns die vermeintlichen Fehler zu Gemüte führen, sodass wir die Chance bekommen, sie einzusehen, uns zu entschuldigen und zu versuchen, daraus zu lernen.
Hiermit mal ein wirklich riesiges Danke an all die guten Feen und lieben Retter, die uns Mängelwesen immer wieder aus den Sümpfen ziehen,
bis dahin, passt auf euch auf


Sonntag, September 16, 2012

Ist nicht-mainstream eigentlich schon wieder mainstream?


Hin und wieder will sich mal jemand ausklinken, anders sein und vielleicht hervorstechen. Er will nicht so sein wie alle, nicht so mainstream. Will nicht die Musik hören, die alle hören, will nicht das tragen, was alle tragen, will nicht das tun, was alle tun. – Aber wer legt eigentlich fest, wer alle sind und was alle tun? Also ab wann ist eine Sache etwas, was alle haben/mögen/machen? Und wieso mag/tut/hat man nicht einfach das, was einem wirklich gefällt und schaut dabei nicht nach den Kriterien 1. Wer mag das noch, 2. Ist es mainstream oder 3. Ist es uncool, wenn ich es mag/tu/habe?
Was ist denn dabei, wenn mehreren Leuten das gleiche gefällt oder auch eben nicht gefällt? So findet man auf der einen Seite Gemeinsamkeiten, die verbinden und auf der anderen Seite Diskussionsstoff. Wieso will jeder so sein, dass er entweder 1.  mainstream ist und 2. Somit nicht auffällt oder 1. Nicht mainstream ist und 2. Damit herraussticht?
Aber was ist eigentlich dieses Mainstreame, wo kommt es her, was bringt es mit sich und wo will es hin? Ist es nur etwas, was der Mehrheit entspricht oder steckt mehr dahinter?
Ich für meinen kleinen Part fände es ja ultracool, wäre jeder einfach so, wie er ist – im Fullsizepaket. Nur leider stimmen die Voraussetzungen dafür nicht – in der heutigen Welt ist das für viele Menschen leider nicht so ganz möglich, sei es wegen der Umstände und Umwelt, des Geldes, Mobbings, wegen des Umgangs mit XY oder wegen sonstwas. Schade drum.
Ich glaube, ich könnte darüber stundenlang sinnieren und mich fragen ob nicht-mainstream eigentlich schon wieder mainstream ist, was mainstream überhaupt bedeutet, wann es eintritt und wer es festlegt, warum/ob es Mainstreames überhaupt gibt oder ob es nur eine menschliche Erfindung ist, um dem Leben einen neuen Tupfer Farbe zu verleihen oder vielleicht ist es ja auch einfach nur dazu da,  meinem heutigen Blogeintrag ein Thema zu verpassen,
in  diesem Sinne – euch einen schönen Abend

Samstag, September 15, 2012

Der Versuch, Worte zusammenzubasteln

Und ich seh dich
abends,
durch die Straßen schleichen
wie immer der Blick, jaja
du willst die Chicks aufreißen.
Hast dus wirklich so nötig?
Und sie dann eingehakt
unterm Arm
ja nicht nur die eine,
ah – beide deine.

Auf dem Weg ins Zwei-Stunden-Zimmer
Doch ich weiß nicht – was soll das immer?
Verdammt, hast du wirklich so eine Persönlichkeit?
Ich denk zurück, ich dreh an der Zeit
Damals – es war anders als heute
es war ein Fehler, du und diese Leute

Ich blick auf
du kommst schon wieder
verärgert, versoffen
hast sie mit der Faust so richtig getroffen?
Wollte sie nicht so wie du?
Ich sehs, ich fühls,
ich lass die Augen trotzdem zu.

Donnerstag, September 13, 2012

Sich selbst finden


Man sagt es so schön, so einfach – so schnell, so locker, man hat den Eindruck, man sagt es vielleicht zu unbedacht, zu locker. Man meint, manche sagen es einfach, ohne zu wissen, wovon sie sprechen, man glaubt, sie sagen es, ohne nachzudenken, ohne Tiefgründigkeit. Sie sagen, sie hätten sich gefunden, dabei wissen sie vielleicht gar nicht, was das eigentlich ist und worum es dabei geht.
Vielleicht weiß ich es auch nicht und kann mir gar nicht erlauben, darüber zu formulieren, ich tu es aber trotzdem – aus dem simplen Grund, dass mir danach ist.
Es ist so furchtbar einfach, sich selbst zu finden, wenn man den hintergründigen Sinn schlicht weglässt. Man braucht sich bloß vor einen Spiel stellen, den Arm heben, den Zeigefinger ausstrecken und sagen: „Da, das bin ich, da bin ich!“ Und schupps, da ist man wirklich und da hat man sich gefunden.
Doch wie bei vielen Dingen im Leben kann man hier weiterdenken. Man könnte sich fragen, was da eigentlich hinter steckt, hinter diesem Ich.
Einmal das Sichtbare, das Äußere, das Offenbarte. Die Figur, die Proportionen, die Haut, die Haare, das Gesicht, die Details. Ums kurz zu fassen: Der Körper – das Erscheinungsbild, das, was jeder Mensch sieht, sobald er dieses Ich erblickt.
Auf der anderen Seite gibt es auch etwas an bzw. in jedem Ich, was nicht sofort ins Auge sticht. Etwas Unsichtbares, Eingehülltes, vielleicht zum Teil Vergrabenes. Worauf ich hinaus möchte: Die inneren Werte, der Charakter. Das Denken, das Handeln, die Gefühle – Die Dinge, die genauso zu jedem Ich gehören, wie der Körper.
Wenn man jetzt noch weitergehen möchte, kann man sich fragen, wie man denn zu seinem Ich steht, dem Inneren und dem Äußeren. Was man darüber denkt, was einem gefällt und was nicht.
Beim Äußeren können das Dinge wie z.B. die schiefe Nase, das spitze Kinn, die kurzen Finger, die Füße, die O-Beine oder die breiten Hüftknochen sein, die ebenso zum Ich gehören, wie alles andere, nur mit dem Merkmal, dass man sie gerne verändern würde.
Aber es gibt auch an jedem Ich Dinge, die einem gut gefallen. Beispiele hier wären die vollen Lippen, der weiblich geformte Körper, die Arme, die Haare, die Augen… [Das was ich hier nenne sind nur Beispiele, keineswegs Sachen, die ich persönlich präferiere oder die ein Schönheitsideal darstellen. Ich denke ein solches gibt es sowieso nicht!]
Was das Innere angeht, gibt es hier ebenfalls Dinge, auf die man vielleicht stolzer ist, als auf andere. Ich möchte hier allerdings nichts Direktes nennen, da es so viele verschiedene Teile gibt, die das innere Ich prägen und glänzen lassen. Jedoch könnte das vielleicht etwas sein, das man erreicht hat oder noch erreichen will, etwas, das man erlebt hat, Charakterzüge oder auch eben Schwächen, die man hat.
Wenn man sich jetzt alles (also Offensichtliches und Tieferes) zu Gemüte geführt hat, könnte man sich weiterhin über die schiefen Ohren und die verhauene Matheklausur ärgern, oder versuchen, sich so zu akzeptieren, wie man ist. Ich rede hier nicht von einem 5-minütigen Prozess, in dem man sich im Spiegel betrachtet, mit den Schultern zuckt und sich sagt: „Ja, ich bin okay!“ Ich rede hier auch nicht davon, dass man Dinge, mit denen man unzufrieden ist, auf einmal hinnimmt – nach dem Motto „Es ist doch egal wenn XXX, ich bin ja toll so, wie ich bin!“ Und ich rede auch nicht davon, dass man  dann so ist, wie man ist und sich nicht mehr verändern soll, nichts neues mehr erfahren und erleben darf und so bleiben soll, wie man ist, weil man sich ja in diesem Moment so akzeptiert hat.
Nein, wovon ich rede ist folgendes: Ein laaaaanger (ewiger?) Prozess, in dem man erkennt, dass die Seiten, die man an seinem Ich für gut befunden hat, überwiegen, (Denkt nur mal an Lady Gagas „Born this way“!) dass man ein toller Mensch ist, der von anderen, akzeptiert, toleriert, gemocht und geliebt wird.
Die Rede ist davon, dass man in  stetiger Veränderung und Entwicklung lebt, sich weiterbildet, neue, fremde Sachen erlebt und sich dafür öffnet und sich immer wieder neu faszinieren und begeistern lässt. Dabei kann man natürlich an seinem Ich arbeiten und Werte, mit denen man unzufrieden ist, versuchen zu verändern. Aber das ist kein Weg zu Perfektion, jeder Mensch hat Fehler, vielleicht machen sie einen auch schön, auf jeden Fall gehören sie dazu – es ist mehr ein Weg zur Akzeptanz seiner selbst, ein Weg dahin, es zu schaffen, hinter sich selbst zu stehen, egal, was man tut, sagt, macht oder sonstiges.
Letztendlich möchte ich darauf hinaus, dass man sich, trotz stetiger Veränderung, selbst treu bleibt und glücklich ist mit dem, was man ist, darstellt und wiederspiegelt.
- Sich selbst zu finden, darüber kann man ewig philosophieren und ich denke, es gibt nichts, was hier zu 100% richtig ist, ich wollte bloß meine Ansichten mit euch teilen und hoffe, ihr teilt eure auch mit mir.

Bis dahin, habt einen schönen Donnerstagabend

P.S.: Leb für dich, nicht für andere

Mittwoch, September 12, 2012

Im Regen durch die Pfützen tanzen


Manchmal sind es die banalsten Dinge, die Menschen glücklich machen können. Und hin und wieder sind diese Dinge nicht nur furchtbar banal, sondern auch noch kostenlos. Und das sind die Dinge, die mich immer wieder einfach unglaublich beglücken, verzaubern und ja – in ihren Bann ziehen.
An einem Tag ist es die Freundschaft, deren Bedeutung mir mal wieder bewusst wird, an einem anderen die lieben Worte, die verschenkt werden, und heute war es dann der Regen.
Der Regen, so, wie er vom Himmel fiel, Menschen und Erde betropfte, die Luft abkühlte, die Menschen dazu brachte, die Regenschirme auszupacken und sie über das Wetter schimpfen ließ, meine Schuhe durchnässte, in verschiedensten Varianten Pfützen hinterließ und letztendlich diesen typischen Regenduft mit sich brachte. Doch heute vergaß ich meine durchnässten Schuhe, freute mich über die abgekühlte Luft und ließ mir von den Regentropfen ein Lächeln ins Gesicht zaubern.
- Da kam er wieder heraus, der Herbstfreund, aus mir. Neu entdeckt und doch gleich ziemlich aktiv, mein lieber Begleiter, aber ich verstehe mich ziemlich gut mit ihm!
Nun, lasst es mich wissen – was hat euch heute ein Lächeln auf die Lippen gesetzt?
Genießt die frische Luft, ihr Lieben

Montag, September 10, 2012

Keine Form kein Reim nur das eine - Gedanken


(Tipp: Es laut vor sich hinlesen und Absatz = Pause)

Du machst es kaputt
du machst mich kaputt
ich weiß, dass du es willst
zumindest hoff ich es
aber du traust dich nicht
traust dir nicht
traust mir nicht
traust der Welt  nicht
traust dich nicht, es zu sagen
und ich will es doch
nur wissen

Warum wieso wie geht es weiter und weißt du überhaupt, was du willst?

Und während du fühlst
und dich fragst
- die Zeit vergeht
dort sitz ich und
warte
auf dich und darauf,
dass du
aus deinem Schneckenhaus kommst
Mut fasst
und lebst.

Sonntag, September 09, 2012

Wintermädchen


Hallo ihr Lieben

Heute ist der 9.September. Schönes Datum, was? Aber -  irgendwie so dazwischen. So zwischen Sommer und Herbst. Die Tage werden kürzer, die Nächte länger und kälter, der Herbst rückt nahe und der Winter damit auch. Theoretisch zumindest, denn heute haben wieder ziemliche Höhengrade vorbeigeschaut und so manche Menschen ins Schwitzen gebracht. Der eine freut sich noch über ein paar letzte schöne Sommerstunden, der andere sehnt doch jetzt die kühleren Temperaturen herbei.
Wozu ich gehöre? Zu den Letzteren – ich freue mich wirklich riesig auf die kalten, dunklen Jahreszeiten.
Das war nicht immer so, jahrelang habe ich mich als Sommerkind gesehen, jeden einzelnen Sonnenstrahl inhaliert und warme Temperaturen genossen. (Wenn ich mal so umhergefragt und geschaut habe, geht es vielen von euch so; Der Sommer wird geliebt und der Winter eher verabscheut. Ist das wirklich so? Ich bin gespannt auf eure Meinungen!)
Doch mittlerweile hat sich etwas geändert, in mir drin.  – Ich kann den Winter kaum erwarten und hoffe doch sehnlichst, die Sommertemperaturen mögen sich verabschieden, doch wie es aussieht muss ich mich noch ein paar Tage (oder Wochen – wer weiß) gedulden.
Die Mehrheit von euch, so glaube ich zumindest, wird es nicht ganz verstehen, wieso ich mich nicht weiter in der Sonne suhlen möchte, so will ich es euch darlegen:
Hineinkuscheln in dicke Pullover und Decken, das Schlürfen von heißem Tee, das Backen von unzählbar vielen Plätzchen, abends in die  graue Dunkelheit hinausschauen und sich auf dem Sofa einfach geborgen fühlen, der Weihnachtsstress, -Geruch, -Stimmung und überhaupt die Vorfreude auf all die Festtage, das (versucht kreative) Nachdenken über Geschenke für die lieben Personen um sich herum, der Schnee, das Snowboarden (ich will nicht mehr warten müssen :( :D), das Gemeinschaftsgefühl, das, wie ich finde, im Winter verstärkt auftritt, der Weihnachtsmarkt, das graue, nasse Wetter, die dicken Socken, Handschuhe und Mützen, das kommende, neue Jahr… Ich könnte ewig so weitermachen, es gibt so unendlich viel, auf das ich jetzt schon Vorfreude hege.
Aber ich möchte euch lieber Fragen: Stimmt ihr mir zu oder freut ihr euch stattdessen doch schon wieder auf den nächsten Sommer(urlaub)?
Einen wunderbaren Start in die neue Woche
wünsch ich euch

Samstag, September 08, 2012

Heiter bis Wolkig


Heute eine Filmempfehlung für all diejenigen von euch,  die Lust auf ein bisschen hintergründige Sentimentalität, verbunden mit Humor und netten Schauspielern haben!
Worum es geht?
Zwei Kerle, Tim und Can, haben Probleme haben, Frauen kennenzulernen, bis ihnen eine wahnsinnig tolle Methode einfällt: Sie erzählen einer Frau einfach, der jeweils andere sei ein unglaublich toller Mensch, habe aber nur noch wenige Monate zu leben – Diagnose Krebs -  und jetzt noch einen letzten Wunsch:  Noch einmal eine Nacht mit einer Frau zu verbringen.
Das geht auch solange gut, bis die beiden auf Marie treffen, deren Schwester wirklich Krebs hat.
Aber als Tim das herausfindet, ist es bereits zu spät - er hat wirklichen Gefallen an Marie gefunden und sie ihm seine Krankheit geglaubt.
Der Film erzählt dann über den weiteren Verlauf der Geschichte, im Mittelpunkt steht das Verhältnis von Tim und Marie, daneben die Freundschaft von Can und Tim, die Verbindung zwischen Marie und ihrer Schwester Edda und nicht zuletzt auch Tims Umgang mit Edda.
Was mir daran so gut gefällt und was den Film besonders macht?
Zum einen ist das die Hinter- bzw. Tiefgründigkeit und der Charakter des Films – es wird nicht nur einfach eine mitleidserregende Story aufgetischt in der einem die einzelnen Charaktere ja so unglaublich leidtun, sondern die Geschichte  wird dem Zuschauer hier auf eine aufregende, einfühlende, sentimentale, nachdrückliche und auch intime, aber nicht zu harte Art vermittelt, da der Humor, trotz der eher traurigen Geschichte, keineswegs zu kurz kommt!
Zum anderen sind es einfach die unterschiedlichen Figuren des Films, die mir alle ihre eigenen Situationen näherbringen, Spannung mit ihren individuellen Charakteren aufbauen und somit auch die gefühlsbetonte Seite des Films gut hervorbringen konnten. Es wird auch einzeln auf die Gedanken, Gefühle und Sorgen der Personen eingegangen, was auch beim Entwickeln von Sympathie hilfreich sein kann!
Jetzt habe ich so viel von Traurigkeit und Sentimentalität geredet und trotzdem noch von Humor gesprochen - ich meine damit, dass es sich  zwar um die Krebskrankheit und wie verschiedene Menschen damit umgehen dreht, der Film jedoch von der ein oder anderen witzigen und humorvollen Szene und Anekdote gespickt ist und somit ein bisschen aufgelockert wird, jedoch ohne dass ihm das Sentimentale und Nachhaltige genommen wird, was ich für einen äußert gelungenen Mittelweg halte.
Außerdem möchte ich noch die  Nachdenklichkeit, die der Film anregt, anmerken, da er mir abermals klargemacht hat, dass wir immer und immer wieder aus Mücken Elefanten schaffen und die wirklich größeren Probleme oftmals einfach an uns vorbeiziehen. Somit war der Film irgendwie auch eine Art Inspiration und Gedankenanregung, was mir persönlich den Film noch schmackhafter macht.
Nicht zu vergessen sind die Schauspieler, die für mich ziemlich gut zur Geschichte gepasst haben: Mit Tim, gespielt von Max Riemelt, konnte ich mich am besten identifizieren, aber auch Elyas M’Barek als Can, Anna Fischer als Marie und Jessica Schwarz alias Edda, konnte man, bzw. ich, wie gesagt, gut anschauen!
Ein kleiner Kritikpunkt:
Der Film kann ein wenig an „Beim Leben meiner Schwester“ erinnern – wahrscheinlich weil es in beiden Filmen um das Krebsschicksal einer weiblichen Person geht und man in beiden Fällen diese Personen ein  Stück weit durch ihr Leben begleitet. Doch, denke ich, dass sich die Filme allein wegen ihrer Charaktere und dem, was wie vermitteln gut differenzieren lassen!
Und was ich dazu ganz besonders empfehle: Eine gute Freundin, Popcorn, Lust auf etwas zum Nachdenken anregendes und für diejenigen, die nah am Wasser gebaut sind, auch ein oder zwei Taschentücher. 
 Hier gehts zum Trailer!
Viel Spaß bei dem Film und wenn ihr ihn gesehen habt freue ich mich sehr über eure Meinungen,
bis dahin liebste Grüße

Donnerstag, September 06, 2012

Was passiert, wenn es passiert ist


Ich weiß, was man unter diesem Titel erwartet – diese eine Situation. Schwanger, ungewollt. Was tun? Nein, es tut mir leid, damit kann ich nicht dienen. Es geht heute um .. Moral und Glück.
Darum, wie die beiden zusammenkommen können, was sie für ein Verhältnis haben und wie man damit umgehen kann/soll/möchte/muss.
Gestern habe ich hier noch über Erwartungen geschrieben.. Und heute ist  dann etwas unfassbar Unerwartetes passiert – Schicksal? ;)
Die Story hier: Ich habe Geld gefunden. Eine Geldsumme, die man keineswegs jeden Tag auf der Straße findet, aber es sind keine Unmengen. Ja gut- 50 Euro, um ehrlich zu sein. (Wow, was eine Story..) – Mitten auf der Straße und weit und breit niemand, dem das  Geld gehören könnte.
Folgende Frage stellte sich nun: Was tun, wenn einem sowas passiert - was tun mit dem Geld?
Einfach behalten und so tun, als wäre nichts gewesen? Ja, vielleicht bei einem Centstück,  aber nicht bei einem solche Geldschein, das kann ich so nicht mit mir selber vereinbaren? Wo bleiben denn da Moral und Ethik?
Die Leute in der Nähe fragen, ob sie das Geld verloren haben? Kam hier leider, wie gesagt, nicht in Frage.
Zur nächsten Polizeistelle oder Fundbüro bringen und dort abgeben? Es Obdachlosen oder Hilfebedürftigen zu Gute kommen lassen? Oder es einfach liegenlassen?
Fragen, Fragen und noch mehr Fragen. Und ich weiß es einfach nicht – Was ist zu tun, wenn man Geld in dieser Höhe findet? Gibt es ein Richtig oder Falsch? Was wäre angemessen oder moralisch in Ordnung? Und ist das, was man hier tut, das gleiche, was man tun würde, wenn man einen noch viel höheren Geldwert finden würde?
Lasst mir eure Meinungen da, danke :)
Und habt einen schönen Abend, bis dann!

Mittwoch, September 05, 2012

Erwartungen und das, was wir bekommen


Das, was wir erwarten und das, was wir bekommen stimmt selten überein. Ob es die gute Note ist, die wir uns von der letzten Klausur erhofften, die sich dann doch als schlechte entpuppt, das Wetter, das dann doch ziemlich anders ist, als von den Wetterfröschen hervorgesagt oder dann doch das Geburtstagsgeschenk, mit dem wir gar nicht rechneten.
Immer wieder widerfahren uns Dinge, die uns überraschen, Dinge, dir uns verwirren, inspirieren und sprachlos machen. Da kommen wir auch nicht herum, so sehr es sich manch einer/eine vielleicht auch wünscht (Ich fände es dann ja doch zu langweilig) – wir können unsere Zukunft nicht bestimmen. Wir können es versuchen, wir können planen, aber wir können nicht bestimmen, wie es  wirklich läuft.  Werden wir immer wieder überrumpelt – sowohl im positiven als auch im negativen Sinne.
Aber woran liegt das?
Erhoffen wir uns zu viel oder zu wenig? Schmieden wir zu viele Pläne? Versuchen wir zu sehr, unser Schicksal (wer daran glauben mag, der tut es, wer nicht, der lässt es) selber in die Hand zu nehmen und zu bestimmen? Sind wir zu unrealistisch oder zu naiv? Oder sind wir einfach nicht spontan genug und einfach deswegen oftmals überrumpelt? Wieso lassen wir uns nicht einfach vom Wind tragen, auch wenn er mal dreht und wir vom (geplanten) Weg abkommen?
Ich für meinen Teil mag  das Sprichwort „Hoffe auf das Beste und rechne mit dem Schlimmsten“  (Arthur Schopenhauer) sehr und kann so zwar überrascht und vielleicht auch überrumpelt werden, aber das nur im positiven Bereich. Meistens zumindest.
Was denkt ihr?

À bientôt!

Dienstag, September 04, 2012

Toleranz


Toleranz - zum Einstieg mal gleich ein ernsteres Thema ;)
Toleranz ist ein Beispiel von vielen Themen, um das sich meinen Gedanken drehen – Toleranz und Vorurteile.
- Wie weit sollte man alles um sich herum tolerieren und hinnehmen, wann darf man ein Urteil fällen, sich eine Meinung bilden und wann gilt es, einzuschreiten?
Ich versuche stets tolerant zu sein und mir keine Meinung, die nur auf ersten Eindrücken basiert, zu bilden und ich denke etwas Derartiges haben die meisten schon einmal versucht oder sich zumindest vorgenommen. Dem einen gelingt es, der andere hat Probleme dabei und ein Dritter macht sich vielleicht gar keine Gedanken über die Urteile, die er (vielleicht zu voreilig) fällt.
Mir ist in den letzten Monaten immer wieder bewusst geworden, wie wenig man doch eigentlich nachgedacht hat, wenn man behauptet zu wissen, was man über XY oder ZQ denkt. Und das ist traurig. Wieso be- und verurteilen wir so vieles, ohne Hintergründe zu kennen und Tiefgründiges erfahren zu haben? Wieso meinen wir, alles zu wissen, obwohl wir uns noch nicht einmal mit dem Anfang auseinandergesetzt haben?  Wieso schauen wir immer nur geradeaus, wenn wir doch mit einem Blick nach rechts und links so viel mehr erfahren könnten?
Das sind alles Fragen, auf die ich keine Antwort kenne. Das sind alles Fragen, die wir mit unserem „Geradeausblick“ gar nicht sehen. Das sind alles Fragen, denen wir uns viel mehr widmen müssten, als wir es tun.
Doch heute möchte ich mich explizit mit der Frage nach dem „Wann“ beschäftigen. Wann beginnt der erste Eindruck, wann endet er? Wenn ich den Menschen auf 200m Entfernung erblicke, oder erst, wenn ich ihn reden höre? Vermittelt ein kurzes Gespräch, etwa Small Talk, mehr als einen ersten Eindruck? Und wann darf ich diesen Eindruck verarbeiten, daraus schlussfolgern und mit eine Meinung bilden? Oder muss ich viel mehr als einen ersten Eindruck haben, um etwas „herauslesen“ zu können; - wann kommt der Punkt, an dem ich genug weiß um ein Urteil zu fällen und wie erkenne ich ihn? Ist er festgelegt oder variabel?
Das dieser Zeitpunkt nicht allzu früh kommen sollte, ich denke, darin sind wir uns alle einig.
Aber was ist, wenn mir z.B. ein Mann auf der Straße begegnet,  der zuerst seinen Hund von dem achtlos auf die Straße geworfenen Müll fressen lässt, nur um kurz darauf noch achtloser den eigenen Müll auf die Erde zu pfeffern? -  Habe ich dann schon einen Eindruck, etwas, auf dem eine Meinung basieren kann?
Vermutlich sollte ich mich fragen, was hinter dem Verhalten dieses Menschen steckt und darauf hinweisen, dass es falsch ist, seinen Müll auf die Straße zu werfen, anstatt in den unweit entfernten Mülleimer.
Aber stattdessen geistern nur negative Gedanken im Kopf herum: Wie kann dieser Mann denn so ignorant und faul sein, wieso ist ihm die Umwelt denn nur so egal, wieso dies, weshalb das und warum überhaupt alles. Das können wir nicht wissen. Wir wissen nichts. Nichts über diesen Mann. Vielleicht ist er ja obdachlos und kann sich kein Futter für seinen Hund leisten? Vielleicht hat der Wind ihm das Papier ja aus der Hand geweht und er hat Rückenprobleme, sodass er sich nicht danach bücken kann.
Ich gebe zu, das klingt aus der Luft gegriffen und relativ unwahrscheinlich, aber es ist möglich! Aber nein, wir machen uns über Hintergründe keine Gedanken, wir fällen lieber schnell unser (negatives) Urteil. Vielleicht zu schnell. Und dabei bleiben Toleranz und Courage, die Fairness und vorurteilsfreies Denken mit sich bringen, auf der Strecke. – Weil wir zu früh denken, anstatt nur zu beobachten? Aber wann haben wir genug gesehen, wann wäre es richtig, sich Gedanken zu machen? …

Sollte die Menschheit couragierter und toleranter sein?
Ja, ich denke, das sollte sie. Nur wie soll man das hinbekommen, es gibt ja keinen Knopf, mit dem man die Menschheit verändern kann, keinen Mausklick, durch den wir alle couragierter werden.
Da fällt mir nur wieder auf, wie schade es ist, dass Menschlichkeit nicht in der Schule unterrichtet wird. Denn ich glaube, damit haben viel zu viele Menschen Probleme - mit dem Mensch-sein. Mit der Menschlichkeit.
Was denkt ihr?

Entschuldigt die vielen Fragen, auf die ich alle keine Antwort weiß! ;)

Bis bald, ihr Lieben

Montag, September 03, 2012

Sich hinsetzen und einfach mal schreiben

Sich hinsetzen und einfach mal schreiben, das sagt sich so einfach. So unfassbar einfach, dass es wiederum unfassbar schwierig ist, das wirkliche Maß an Arbeit, Zeit, Spaß und was es sonst noch alles mit sich bringt, zu erfassen. Doch hier soll der Spaß, die Lust und Laune, der Leserkontakt und einfach das (vielleicht zum Teil nicht ganz sinnige) Aneinanderreihen von Buchstaben im Vordergrund stehen. Also, dachte ich mir, tu ich es endlich, ich setze mich hin, tippe ein bisschen auf meiner Tastatur rum und hoffe, dass, das, was ich zu schreiben plane, vorzeigbar wird. So weit, so gut, nun steck ich mittendrin im Schlamassel und es bereitet mir jetzt schon ausdrücklich viel Spaß. Ich hoffe nicht nur mir gefällt das Zusammenbasteln der Wörter, sondern auch ihr findet Gefallen daran! Ich freue mich auf eine Zeit mit tausenden Geschichten, Texten, Ideen, Wort- und Rechtschreibfehlern, Kreativität und ganz viel Glücklichsein und dem ein oder anderen, der mich dabei begleiten möchte!
Jetzt wurde auch genug getippt für heute, ich hoffe ich sehe euch bald wieder, bis dahin au revoir und einen wunderbaren Abend!

P.S.: Einen ganz lieben Grüß an Cansu, die mich letzten Endes dazu gebracht hat, mir endlich einen eigenen Blog zu erstellen, anstatt nur ewig davon zu träumen, danke dir dafür!

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