Sex. Ich wette allein beim Lesen dieses einen kleinen Wortes
ist mindestens der Hälfte von euch schon die Schamesröte ins Gesicht gestiegen.
Doch wieso eigentlich? Was bringt dieses kleine, feine Wörtchen denn mit sich,
was die einen zum Kichern bringt, bei den anderen überhaupt nicht ausgesprochen
werden darf und Dritte vor lauter Peinlichkeit im Boden versinken lässt? Ist es
nicht eigentlich bloß etwas natürliches, was dazugehört, zum Mensch sein?
Denn ohne Sex – kein neuer Mensch – und wenn keine neuen Menschen (oder auch Tiere) – dann ist irgendwann nichts mehr.
Jeder Mensch denkt anders darüber, er hat eine individuelle Perspektive, eine eigene Meinung und verschiedenste Gedanken dazu. Und die möchte ich auch keineswegs diskutieren, oder gar anfechten und in Frage stellen. Um das Verhältnis des Individuum zu diesem – vielleicht nicht ganz einfachen – Thema soll es hier auch nicht gehen (ACHTUNG – PRIVATSPHÄRE!), sondern um die Bedeutung von Sex im Leben der Menschheit.
Ich meine, die Tatsache, dass wir alle durch Sex entstanden sind und es uns ohne ihn nicht geben würde wird wohl niemand widerlegen können oder?
Und somit sehen wir ihn jeden Tag in hundertfacher Ausführung, in jedem einzelnen von uns, diesen Sex, und wir lesen in Büchern darüber, reden darüber, hören davon.. Also hat er eine Bedeutung in unserem alltäglichen Leben – auf rein sachlicher Ebene. Es ist schließlich einfach so, dass er unser jeder Ursprung ist – er ist die (vermutlich) wichtigste Sache, um einem Menschen Leben zu schenken.
Und trotzdem ist und bleibt Sex ein Tabu-Thema, das wir lieber unter den Tisch kehren und uns, errötet vor Peinlichkeit, versuchen selber einzureden, dass er in unserem Leben ja gar nicht so eine große Bedeutung hat, anstatt offen darüber zu sprechen.
Doch ich verstehe nicht – wieso?
Denn ohne Sex – kein neuer Mensch – und wenn keine neuen Menschen (oder auch Tiere) – dann ist irgendwann nichts mehr.
Jeder Mensch denkt anders darüber, er hat eine individuelle Perspektive, eine eigene Meinung und verschiedenste Gedanken dazu. Und die möchte ich auch keineswegs diskutieren, oder gar anfechten und in Frage stellen. Um das Verhältnis des Individuum zu diesem – vielleicht nicht ganz einfachen – Thema soll es hier auch nicht gehen (ACHTUNG – PRIVATSPHÄRE!), sondern um die Bedeutung von Sex im Leben der Menschheit.
Ich meine, die Tatsache, dass wir alle durch Sex entstanden sind und es uns ohne ihn nicht geben würde wird wohl niemand widerlegen können oder?
Und somit sehen wir ihn jeden Tag in hundertfacher Ausführung, in jedem einzelnen von uns, diesen Sex, und wir lesen in Büchern darüber, reden darüber, hören davon.. Also hat er eine Bedeutung in unserem alltäglichen Leben – auf rein sachlicher Ebene. Es ist schließlich einfach so, dass er unser jeder Ursprung ist – er ist die (vermutlich) wichtigste Sache, um einem Menschen Leben zu schenken.
Und trotzdem ist und bleibt Sex ein Tabu-Thema, das wir lieber unter den Tisch kehren und uns, errötet vor Peinlichkeit, versuchen selber einzureden, dass er in unserem Leben ja gar nicht so eine große Bedeutung hat, anstatt offen darüber zu sprechen.
Doch ich verstehe nicht – wieso?
Ich hoffe die Schamesröte hat euch nicht vertrieben,
habt einen schönen Tag
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