Heute eine Filmempfehlung für all diejenigen von euch, die Lust auf ein bisschen hintergründige
Sentimentalität, verbunden mit Humor und netten Schauspielern haben!
Worum es geht?
Zwei Kerle, Tim und Can, haben Probleme haben, Frauen kennenzulernen, bis ihnen eine wahnsinnig tolle Methode einfällt: Sie erzählen einer Frau einfach, der jeweils andere sei ein unglaublich toller Mensch, habe aber nur noch wenige Monate zu leben – Diagnose Krebs - und jetzt noch einen letzten Wunsch: Noch einmal eine Nacht mit einer Frau zu verbringen.
Das geht auch solange gut, bis die beiden auf Marie treffen, deren Schwester wirklich Krebs hat.
Aber als Tim das herausfindet, ist es bereits zu spät - er hat wirklichen Gefallen an Marie gefunden und sie ihm seine Krankheit geglaubt.
Der Film erzählt dann über den weiteren Verlauf der Geschichte, im Mittelpunkt steht das Verhältnis von Tim und Marie, daneben die Freundschaft von Can und Tim, die Verbindung zwischen Marie und ihrer Schwester Edda und nicht zuletzt auch Tims Umgang mit Edda.
Was mir daran so gut gefällt und was den Film besonders macht?
Zum einen ist das die Hinter- bzw. Tiefgründigkeit und der Charakter des Films – es wird nicht nur einfach eine mitleidserregende Story aufgetischt in der einem die einzelnen Charaktere ja so unglaublich leidtun, sondern die Geschichte wird dem Zuschauer hier auf eine aufregende, einfühlende, sentimentale, nachdrückliche und auch intime, aber nicht zu harte Art vermittelt, da der Humor, trotz der eher traurigen Geschichte, keineswegs zu kurz kommt!
Zum anderen sind es einfach die unterschiedlichen Figuren des Films, die mir alle ihre eigenen Situationen näherbringen, Spannung mit ihren individuellen Charakteren aufbauen und somit auch die gefühlsbetonte Seite des Films gut hervorbringen konnten. Es wird auch einzeln auf die Gedanken, Gefühle und Sorgen der Personen eingegangen, was auch beim Entwickeln von Sympathie hilfreich sein kann!
Jetzt habe ich so viel von Traurigkeit und Sentimentalität geredet und trotzdem noch von Humor gesprochen - ich meine damit, dass es sich zwar um die Krebskrankheit und wie verschiedene Menschen damit umgehen dreht, der Film jedoch von der ein oder anderen witzigen und humorvollen Szene und Anekdote gespickt ist und somit ein bisschen aufgelockert wird, jedoch ohne dass ihm das Sentimentale und Nachhaltige genommen wird, was ich für einen äußert gelungenen Mittelweg halte.
Außerdem möchte ich noch die Nachdenklichkeit, die der Film anregt, anmerken, da er mir abermals klargemacht hat, dass wir immer und immer wieder aus Mücken Elefanten schaffen und die wirklich größeren Probleme oftmals einfach an uns vorbeiziehen. Somit war der Film irgendwie auch eine Art Inspiration und Gedankenanregung, was mir persönlich den Film noch schmackhafter macht.
Nicht zu vergessen sind die Schauspieler, die für mich ziemlich gut zur Geschichte gepasst haben: Mit Tim, gespielt von Max Riemelt, konnte ich mich am besten identifizieren, aber auch Elyas M’Barek als Can, Anna Fischer als Marie und Jessica Schwarz alias Edda, konnte man, bzw. ich, wie gesagt, gut anschauen!
Ein kleiner Kritikpunkt:
Der Film kann ein wenig an „Beim Leben meiner Schwester“ erinnern – wahrscheinlich weil es in beiden Filmen um das Krebsschicksal einer weiblichen Person geht und man in beiden Fällen diese Personen ein Stück weit durch ihr Leben begleitet. Doch, denke ich, dass sich die Filme allein wegen ihrer Charaktere und dem, was wie vermitteln gut differenzieren lassen!
Und was ich dazu ganz besonders empfehle: Eine gute Freundin, Popcorn, Lust auf etwas zum Nachdenken anregendes und für diejenigen, die nah am Wasser gebaut sind, auch ein oder zwei Taschentücher.
Worum es geht?
Zwei Kerle, Tim und Can, haben Probleme haben, Frauen kennenzulernen, bis ihnen eine wahnsinnig tolle Methode einfällt: Sie erzählen einer Frau einfach, der jeweils andere sei ein unglaublich toller Mensch, habe aber nur noch wenige Monate zu leben – Diagnose Krebs - und jetzt noch einen letzten Wunsch: Noch einmal eine Nacht mit einer Frau zu verbringen.
Das geht auch solange gut, bis die beiden auf Marie treffen, deren Schwester wirklich Krebs hat.
Aber als Tim das herausfindet, ist es bereits zu spät - er hat wirklichen Gefallen an Marie gefunden und sie ihm seine Krankheit geglaubt.
Der Film erzählt dann über den weiteren Verlauf der Geschichte, im Mittelpunkt steht das Verhältnis von Tim und Marie, daneben die Freundschaft von Can und Tim, die Verbindung zwischen Marie und ihrer Schwester Edda und nicht zuletzt auch Tims Umgang mit Edda.
Was mir daran so gut gefällt und was den Film besonders macht?
Zum einen ist das die Hinter- bzw. Tiefgründigkeit und der Charakter des Films – es wird nicht nur einfach eine mitleidserregende Story aufgetischt in der einem die einzelnen Charaktere ja so unglaublich leidtun, sondern die Geschichte wird dem Zuschauer hier auf eine aufregende, einfühlende, sentimentale, nachdrückliche und auch intime, aber nicht zu harte Art vermittelt, da der Humor, trotz der eher traurigen Geschichte, keineswegs zu kurz kommt!
Zum anderen sind es einfach die unterschiedlichen Figuren des Films, die mir alle ihre eigenen Situationen näherbringen, Spannung mit ihren individuellen Charakteren aufbauen und somit auch die gefühlsbetonte Seite des Films gut hervorbringen konnten. Es wird auch einzeln auf die Gedanken, Gefühle und Sorgen der Personen eingegangen, was auch beim Entwickeln von Sympathie hilfreich sein kann!
Jetzt habe ich so viel von Traurigkeit und Sentimentalität geredet und trotzdem noch von Humor gesprochen - ich meine damit, dass es sich zwar um die Krebskrankheit und wie verschiedene Menschen damit umgehen dreht, der Film jedoch von der ein oder anderen witzigen und humorvollen Szene und Anekdote gespickt ist und somit ein bisschen aufgelockert wird, jedoch ohne dass ihm das Sentimentale und Nachhaltige genommen wird, was ich für einen äußert gelungenen Mittelweg halte.
Außerdem möchte ich noch die Nachdenklichkeit, die der Film anregt, anmerken, da er mir abermals klargemacht hat, dass wir immer und immer wieder aus Mücken Elefanten schaffen und die wirklich größeren Probleme oftmals einfach an uns vorbeiziehen. Somit war der Film irgendwie auch eine Art Inspiration und Gedankenanregung, was mir persönlich den Film noch schmackhafter macht.
Nicht zu vergessen sind die Schauspieler, die für mich ziemlich gut zur Geschichte gepasst haben: Mit Tim, gespielt von Max Riemelt, konnte ich mich am besten identifizieren, aber auch Elyas M’Barek als Can, Anna Fischer als Marie und Jessica Schwarz alias Edda, konnte man, bzw. ich, wie gesagt, gut anschauen!
Ein kleiner Kritikpunkt:
Der Film kann ein wenig an „Beim Leben meiner Schwester“ erinnern – wahrscheinlich weil es in beiden Filmen um das Krebsschicksal einer weiblichen Person geht und man in beiden Fällen diese Personen ein Stück weit durch ihr Leben begleitet. Doch, denke ich, dass sich die Filme allein wegen ihrer Charaktere und dem, was wie vermitteln gut differenzieren lassen!
Und was ich dazu ganz besonders empfehle: Eine gute Freundin, Popcorn, Lust auf etwas zum Nachdenken anregendes und für diejenigen, die nah am Wasser gebaut sind, auch ein oder zwei Taschentücher.
Hier gehts zum Trailer!
Viel Spaß bei dem Film und wenn ihr ihn gesehen habt freue ich mich sehr über eure Meinungen,
bis dahin liebste Grüße
Viel Spaß bei dem Film und wenn ihr ihn gesehen habt freue ich mich sehr über eure Meinungen,
bis dahin liebste Grüße
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