„Ey Alter, wussteste schon, dass du voll fett nur in LOVE denkst?“
Achso, hm, ja klar.
Ja, das denk ich mir auch – der Satz zählt gewiss nicht zu den schönsten, die wir je gelesen haben, aber er hat etwas Wahres an sich. Denn Liebe und Hass sind zwei Dinge, die unser Leben arg bestimmen, in verschiedensten Ausführungen – wir richten uns nach ihnen, leben ihnen, versuchen die zu verdrängen, erfreuen uns daran oder auch eben nicht.
Ich meine wir tun das, was wir lieben, wir lassen das sein, was wir hassen, wir regen uns über die Dinge auf, die wir nicht leiden können und umgeben uns am liebsten mit den Menschen, die wir toll finden, undundund. Und davon – von den Dingen, die uns interessieren und mit denen wir uns beschäftigen – ist unser Leben geprägt, sind wir geprägt. Sie haben einen unbeschreiblich großen Einfluss auf uns und ich glaube das ist auch der Grund, wieso man so viel darüber, liest, schreibt, denkt, hört etc. Denn schließlich haben wir zu allen (den meisten) Dingen eine Meinung und die ist entweder positiv oder negativ, mal voller, mal weniger voll von Liebe und Hass und so fügt sich das alles in einem unendlichen Kreislauf zusammen und nimmt den allseits bekannten Lauf der Dinge.
Was denkt ihr – sind wir wirklich so abhängig von Liebe und Hass, von Gut und Böse, mal mehr und mal weniger ausgeprägt?
In diesem Sinnchen,
gute Nacht
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